Staus umgehen, schneller am Ziel – mit touvia.MAPS! Unsere Karten- und Geoportallösung liefert Ihnen zuverlässige Informationen zur aktuellen Verkehrssituation – in Echtzeit, sei es für den Alltag, den Arbeitsweg oder spontane Ausflüge. Die Grundlage bildet der aktuelle TrafficLayer von Google Maps, der ständig aktualisiert wird.
Wie KI dabei hilft, die Verkehrslage vorherzusagen Quelle: blog.google
Aktuelle Verkehrslage auf einen Blick
Mit touvia.MAPS behalten Ihre Bürgerinnen und Bürger und auch die Besucher Ihrer Stadt oder Region direkt auf Ihrer Website den Überblick. Staus, Baustellen und Verkehrsbehinderungen werden auf Ihrer Karte angezeigt. Einfache Farbmarkierungen von grün bis rot zeigen Ihnen, wo es fließt und wo mit Staus zu rechnen ist. Besonders Pendler und Reisende profitieren von der stressfreien Navigation und Zeitersparnis.
Einfache Aktivierung für optimale Planung
Die Verkehrslage aktivieren Sie mit wenigen Klicks. Auf der Karte finden Sie links unten über den PLUS-Button den Punkt „aktuelle Verkehrslage“. Einfach aktivieren und die Karte wird direkt mit Live-Informationen ergänzt.
„Mega-Update für Google Maps: Die Reiseplanung wird jetzt zum Kinderspiel“ Quelle: Chip.de (31.03.2025)
Moderation Kerstin Grundmann: Mit einem Blick wissen, wo der nächste freie Parkplatz ist, eine Ladesäule für E-Bikes, ein Trinkwasserbrunnen, eine Toilette oder auch ein Spielplatz. Das geht. Und zwar mit dem Geostadtplan. Städte wie München, Augsburg, Fürth und auch Würzburg haben so einen Stadtplan längst aufgelegt. Hilfreich für Zugezogene, aber auch die, die schon länger dort wohnen. Denn der Geostadtplan bietet alle – nicht unbedingt alle – aber viele Informationen, die für unseren Alltag hilfreich sind. Angeschaut hat sich meine Kollegin Stefanie Stockinger-von Lackum die Würzburger Version und sie hat auch mit einer Userin – einer Nutzerin – gesprochen.
Stefanie Stockinger-von Lackum (BR2): Zweimal die Woche pendelt Julia mit dem Auto beruflich nach Würzburg. Um im Berufsverkehr nicht noch von einer Baustelle überrascht zu werden, informiert sie sich von zu Hause aus über die Baustellen in Würzburg. Ganz einfach im Internet unter geostadtplan.wuerzburg.de.
Julia: »Und dann gehe ich auf der rechten Seite im Themengebiet auf das Thema ‚Bauen & Planen‘ und wählt die Baustellen aus. Und dann habe ich direkt eine Übersicht von Würzburg, wo Baustellen aktuell sind und ach, da ist sogar eine Baustelle bei mir. Wenn ich die dann auswähle, dann sehe ich ganz genau, seit wann die Baustelle ist, wie lang die Baustelle noch geht und beispielsweise jetzt bei mir steht, dass auch eine Umleitung ausgeschildert ist. So weiß ich ja auch, vielleicht ein paar Minuten früher losfahren.«
Stefanie Stockinger-von Lackum: Den Alltag erleichtern. Genau das ist die Idee des Geostadtplans Würzburg. Egal ob für einheimische Touristen, Autofahrer, Radfahrer oder auch Fußgänger, für alle ist etwas dabei, weiß Annett Heusinger. Sie ist als Fachabteilungsleiterin für Geodaten und Vermessung bei der Stadt Würzburg für den Geostadtplan zuständig.
Annett Heusinger (Stadt Würzburg): »Für uns geht es halt um viele Themen, so wie die Bebauungspläne, die eh veröffentlicht werden, die wir da im Geostadtplan abbilden oder wie Still- und Wickelmöglichkeiten in der Stadt, Defibrillatoren-Standorte. Wo habe ich Hundefreilaufflächen? Auch so Sachen zum Beispiel wie es die Parkhausbelegung in der Innenstadt. Also das aktualisiert sich minütlich im Geostadtplan. Sie können praktisch jede Minute gucken. Wenn ich in die Stadt fahre, gibt es einen freien Parkplatz und wenn ja, wo und in welchem Parkhaus?«
Stefanie Stockinger-von Lackum: Neben den minütlichen Aktualisierungen wie eben für die Parkplätze bietet der Geostadtplan auch die Möglichkeit, zu bestimmten Anlässen ganz gezielt zu informieren.
Annett Heusinger: »Aktuelles Thema, die Wahlen. Wir haben jetzt alle Wahllokale drin. Dass die Leute sich im Prinzip auch angucken können, wo liegt denn mein Wahllokal, wenn ich meine Wahlbenachrichtigung bekommen habe? Also wir können schon sehr schnell und ad hoc auch auf bestimmte Themen, die als Wunsch aus der Stadtverwaltung kommen, reagieren.«
Stefanie Stockinger-von Lackum: Und in der Stadtverwaltung arbeiten alle mit. Egal ob das Sozial-, Schul-, Umwelt- oder auch Baureferat. Deshalb ist der Geostadtplan Würzburg auch so vielfältig. Eine Übersicht über Bebauungspläne, Kindertagesstätten, Kliniken, Bildungseinrichtungen oder auch Alten- und Pflegeheime ist mit wenigen Mausklicks sofort zu finden. Kein Wunder also, dass der Geostadtplan gut genutzt wird.
Annett Heusinger: »Wir haben zum Beispiel monatlich im Durchschnitt 2024 um die 8500 Besucher gehabt auf dem Geostadtplan. Von daher würde ich schon sagen, also wenn die 8500 Leute im Monat sich ihre Informationen woanders beschaffen müssten, dann hätten entweder viele Sachbearbeiter bei der Stadt viel mehr Arbeit oder diejenigen würden die Informationen einfach nicht so ohne Probleme finden.«
Stefanie Stockinger-von Lackum: Trotz der Vielzahl an Informationen gibt es ein paar Themen, die Nutzer des Geostadtplans besonders interessieren. Das kann Annett Heusinger ganz leicht an den Klickzahlen erkennen.
Annett Heusinger: »Das ist immer das Thema Bebauungspläne. Es ist immer das Thema Baustellen in der Stadt. Schwerbehindertenparkplätze ist eines der meistgesuchten Themen, Wanderwege und Bewohnerparkzonen.«
Stefanie Stockinger-von Lackum: Neben den Dauerbrennerthemen gibt es aber auch einige, die je nach Jahreszeit besonders gern geklickt werden.
Annett Heusinger: »Wir haben zum Beispiel im Spätsommer immer einen riesen Run auf diese Streuobstwiesen. Da klicken immer ganz viele Leute, weil das Gartenamt hat auch Bilder verlinkt, was man pflücken kann und was zu beachten ist. Das Thema erlebt immer im August, September einen großen Run.«
Stefanie Stockinger-von Lackum: Seit vier Jahren ist der Geo Stadtplan Würzburg nun online. Damals waren vor allem Bebauungspläne und Baustellen zu finden. Seitdem wird der Plan immer weiter ergänzt mit Informationen, die datenschutzrechtlich erlaubt sind. Annett Heusinger und ihrem Team gehen die Ideen und Themen dafür nicht aus.
Annett Heusinger: »Wir werden die Gefahrenkarte Starkregen anbinden. Wir werden die Standorte der Bücherschränke in Würzburg einbinden und barrierefreien Tourismus zusammen mit der Tourismusabteilung. Das haben wir jetzt für dieses Jahr auf der Agenda.«
Die Interaktive Kompetenzkarte, eingebunden in den Webauftritt von Invest in Bavaria, zeigt auf einen Klick die einzelnen Branchenschwerpunkte und Kooperationsmöglichkeiten für die Ansiedlung eines Unternehmens in Bayern. Gleichzeitig kann sehr einfach nach passenden, großen Gewerbeflächen für die Projektentwicklung gesucht werden.
Gewerbeflächen aus dem IHK-Standortportal Bayern
Die Vermarktung gewerblicher Objekte ist ein wichtiger Baustein zur Sicherung der Standortattraktivität der Landkreise und Kommunen in Bayern.
Das IHK-Standortportal Bayern veröffentlicht vermarktbare gewerbliche Objekte jeder Art und Lage, ob im Zentrum oder im Gewerbegebiet. Es liefert Informationen über Regionen und Standorte in Bayern, vermittelt Investoren den Zugang zu kompetenten Gesprächspartnern vor Ort und steht für Recherchen nach Gewerbeflächen und Gewerbeimmobilien kostenlos zur Verfügung.
Integrieren Sie diese umfassenden Standortdaten direkt in Ihr touviaMAPS-Landkreisportal oder Ihren Stadtplan – professionell aufbereitet und leicht zugänglich. So stellen Sie Investoren ohne großen Aufwand umfangreiche Standortinformationen und Recherchemöglichkeiten zur Verfügung. Über eine Volltextsuche und Filteroptionen (z. B. nach Flächengröße) finden Interessenten schnell die passende Gewerbefläche.
Weitere Beispiele für die Einbindung der Gewerbeflächen und -immobilen der bayerischen IHKs in die touvia.MAPS Geoportale unserer Kunden:
Eine Smart City nutzt digitale Technologien und Datenanalysen, um städtische Prozesse effizienter, nachhaltiger und lebenswerter zu gestalten. Dazu gehören beispielsweise intelligente Verkehrssysteme, vernetzte Energieversorgung, digitale Verwaltung oder IoT-Sensoren zur Optimierung von Umwelt- und Infrastrukturmanagement.
Digitaler Zwilling
Ein Digitaler Zwilling ist eine virtuelle Repräsentation eines physischen Objekts, Systems oder Prozesses. Er basiert auf Echtzeitdaten und Simulationen, um das Verhalten des realen Gegenstücks zu analysieren, zu optimieren oder vorherzusagen. In Smart Cities können digitale Zwillinge beispielsweise für Gebäude, Verkehrsflüsse oder Versorgungsnetze eingesetzt werden, um Szenarien zu testen und bessere Entscheidungen zu treffen.
Der Unterschied: Während eine Smart City ein Gesamtkonzept für urbane Digitalisierung ist, ist der Digitale Zwilling ein technisches Werkzeug, das in verschiedenen Bereichen – auch außerhalb von Smart Cities – genutzt wird.
„Smart City“ und „Digitaler Zwilling“ in touvia.MAPS
Mit touvia.MAPS können Sie Ihren Digitalen Zwilling – erweitert mit 2D Informationen wie z.B. WMS, Daten aus Ihrem CMS, etc. – als interaktiven Stadtplan Ihren Bürgerinnen und Bürgern online zur Verfügung stellen.
Unser Kunde, die Stadt Memmingen integriert auf https://maps.memmingen.de den eigenen Digitalen Zwilling mit Smart City Sensor-Daten, Baumkataster, DGM1 und einem texturierten LOD2 Gebäudemodell in unseren Stadtplan.
Digitaler Zwilling der Stadt Memmingen in touvia.MAPS
Ein eigener Digitaler Zwilling ist kostenintensiv in der Erstellung und Pflege und ist mit seiner Datentiefe gerade für eine Online-Karte nicht erforderlich. Hier ist ein einfacheres 3D-Modell auch ausreichend. In touvia.MAPS stellen wir kostenfrei das amtliche LOD2 und DGM5 und für viele urbane Gebiete ein fotorealistisches 3D-Modell bereit. Hier mehr dazu: 3D-Stadtmodelle in touvia.MAPS, die Alternative zu einem eigenen 3D-Modell
Deutscher Städtetag (2023). Urbane Digitale Zwillinge – Eine Stadt sehen, verstehen und lebenswert gestalten:
„Ein Urbaner Digitaler Zwilling (UDZ) ist ein intelligentes und realitätsnahes digitales Abbild der Stadt. Er ist vertrauenswürdig, zuverlässig und kann zur Visualisierung, Auswertung und Simulation von städtischen Prozessen genutzt werden. Urbane Digitale Zwillinge sind modular und für die jeweiligen Zielgruppen einfach zugänglich und verständlich aufbereitet. Die offenen Module sind Grundlage für die Erstellung fachlicher Zwillinge. Sie ermöglichen übertragbare Lösungen und Konzepte und fördern die Digitale Souveränität einer Kommune.“
Für Bürgerbeteiligungen oder als Mängelmelder verkürzt touvia.komMIT – unsere Mitmach-Plattform – den Weg Ihrer Bürgerinnen und Bürger zur zuständigen Stelle. Meldungen gelangen damit bei Ihnen sofort an den richtigen Ansprechpartner.
Zu welchen Themen Sie Daten erfassen möchten, legen Sie selbst über unser Redaktionssystem touvia.geoCMS fest. Dies reicht von Meldungen zum Radwegekonzept, um Radwege besser und sicherer zu machen, bis hin zu Empfehlungen und Tipps von Insidern für Ausflugsziele in Ihrer Stadt oder Ihrem Landkreis. Genauso kann touvia.komMIT als Leerstandsmelder zur Erfassung von Leerständen oder Baulücken eingesetzt werden.
Die Konfiguration des Formulars ist flexibel an Ihre Anforderungen anpassbar. Die Plattform ist für PC, Tablet und Smartphone optimiert, auf mobilen Geräten erfolgt eine automatische Standort-Ermittlung. Das Meldegebiet kann auf eine Gebietsgrenze beschränkt werden, sodass nur innerhalb dieser Grenze das Absetzen einer Meldung möglich ist. Wenn Sie die Plattform als Mängelmelder nutzen, kann zusätzlich ein Bildupload integriert werden, sodass die Meldung zusätzlich mit Fotos dokumentiert werden kann.
Als Moderator werden Sie per E-Mail benachrichtigt, sobald eine neue Meldung eingeht. Anschließend können Sie Meldungen kommentieren und freigeben, um sie über touvia.MAPS zu veröffentlichen.
Die Stadt Oberursel im Taunus hat beispielsweise erfolgreich eine 2-monatige Bürgerbeteiligung zum Thema „Fußverkehrskonzept“ durchgeführt. In diesem Zeitraum wurden über 200 Beiträge über touvia.komMIT erfasst.
Die Stadt Hennigsdorf bei Berlin setzt unsere Beteiligungs-Plattform im Rahmen eines Studienprojektes ein, indem es darum geht, die Stadt jugendgerechter zu gestalten. Dabei wird erfragt, welche innerstädtischen Einrichtungen von den Jugendlichen genutzt werden, und welche Bedürfnisse und Herausforderungen junge Menschen in urbanen Zentren haben. „Jugend & Innenstadt“ Hennigsdorf
Eines von vielen Anwendungsbeispielen hierfür ist die Veröffentlichung von historischen Karten:
Stadt Landshut, hist. Karte 1810
Die Stadt Landshut bindet in ihren Stadtplan zwei historische Karten von 1810 und 1900 ein. Durch das Umschalten zwischen den Kartengrundlagen und der Überlagerung mit den anderen Themen, die im Stadtplan zur Verfügung gestellt werden, erhält der Besucher einen interessanten Einblick in die Entwicklung der Stadt.
Neben historischen Karten ist aber auch die Einbindung eines eigenen speziell ausgeprägten Stadt- oder Ortsplans oder eines Flächennutzungsplans möglich.